Wo Rauch ist, muss nicht immer Feuer sein. Manchmal reicht eine Nebelmaschine, um die Menschen zu alarmieren. In Osnabrück zeigten Greenpeace Jugendliche mit Hilfe von künstlichem Rauch, wie die Kohlekraft unsere Umwelt belastet und uns sogar krankmachen kann:
Friedlich beweisen, was gewaltig schief läuft
Über 40 Jahre ist es her, dass eine kleine Gruppe von Friedensaktivisten in Vancouver (Kanada) ein Schiff charterte, um sich auf den Weg zu den Aleuten-Inseln vor Alaska zu machen. Sie wollten dahin gehen, wo die USA Atombomen testeten und mit ihrer Anwesenheit gegen diese Tests protestieren. Auch, wenn sie ihr Ziel nie erreicht haben, weil die Behörden sie vorher stoppten - ihre mutige Aktion ging um die ganze Welt und mit ihr der Name, den sie der Aktion gegeben hatten: "Greenpeace".
Vermutlich hätten sich diese ersten Greenpeace-Aktivisten nicht träumen lassen, dass aus ihrer Aktion eine weltweite Umweltbewegung unter dem Namen Greenpeace werden würde. Heute ist Greenpeace eine international geachtete Umweltschutzorganisation mit Büros in über 40 Ländern. Die Grundprinzipien ihrer Gründer sind aber bis heute die selben geblieben: sich mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der Lebensgrundlagen einzusetzen.
Wie Greenpeace es geschafft hat, mit dieser einfachen, aber sehr wirkungsvollen Methode die Umweltgeschichte der letzten 40 maßgeblich mit zu verändern, erfährst du im Kapitel "Greenpeace".




























































