Die "Greenkids" aus Mühlberg waren wieder aktiv! Ihr Thema diesmal: Was hat unser Fleischkonsum mit dem Klimawandel zu tun?
Eine kleine Geschichte des Mülls
Der Mensch müllte bereits in grauer Vorzeit!
Funde in steinzeitlichen Siedlungen beweisen, dass die Menschen schon früher Müllhaufen ansammelten. Sie bestanden aus Knochen, Scherben, Asche und organischen Materialien.
In späteren Kulturen wurde der Müll getrennt und zwar in feste und flüssige Abfälle oder er wurde über Abwasserkanäle entsorgt. Im Mittelalter allerdings hat man diese Art der Müllbeseitigung wieder aufgegeben. Die Entsorgung der organischen Abfälle erledigten nun die Schweine. Und Fäkalien und Abfälle wurden einfach vor das Haus auf die Straße geworfen.
Kein Wunder, dass Seuchen wie die Pest und die Cholera ausbrachen. Schließlich erkannte der Mensch den Zusammenhang zwischen Hygiene und Krankheiten. Daraufhin entstanden erste Abfallbeseitigungsanlagen und Kanalisationen.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden dann die ersten Spülaborte (Toiletten, wie wir heute sagen) in die Häuser eingebaut. Es wurde zum ersten Mal auch zwischen Fäkalien und Müll unterschieden. Wie es weiterging in der Geschichte der Müllentsorgung? Lies hier weiter.
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