Umfrage "Was hängt in deinem Schrank?"

Greenpeace fordert mit der "Detox"-Kampagne die Textilbranche auf, endlich saubere Wäsche zu waschen und auf den Einsatz gefährlicher Chemikalien zu verzichten. Die werden nämlich bei der Herstellung von Jeans, T-Shirts, Kleidern, Jacken und anderen Modeartikeln flächendeckend eingesetzt - zum Schaden der Umwelt und der Menschen in den (zumeist armen) Herstellungsländern. Glücklicherweise konnte die Detox-Bewegung von Greenpeace schon einige Steine ins Rollen bringen: Bereits 14 große Modeunternehmen wie Nike, Adidas, Zara und H&M haben eingelenkt und versprochen, ab 2020 auf umweltfreundliche Alternativen zu setzen.
Aber auch wir Konsumenten sitzen am Drücker und können eine Menge bewirken: In dem wir bewusst einkaufen und darauf achten, dass uns nur Klamotten in die Tüte kommen, die am besten fair und ökologisch hergestellt wurden. Welche das sind, erfährst du zum Beispiel im Greenpeace-Ratgeber "Textil-Label unter der Detox-Lupe"























